Haben wir Ihr Interesse geweckt und ist ein Standort in Ihrer Nähe dabei?

Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen!

Bitte senden Sie uns Ihr vollständiges Dossier mit:

  • Motivationsschreiben
  • Vollständig ausgefülltes Antragsformular
  • Lebenslauf
  • Arbeitszeugnissen
  • Diplomen/Zertifikaten/Ausbildungsabschlüsse

per E-Mail an: franchisepartner@coop-mineraloel.ch 

Die Daten, die Sie der Coop Mineraloel AG zur Verfügung stellen, werden ausschliesslich für das Auswahlverfahren verwendet und vertraulich im Sinne der schweizerischen Datenschutzgesetzgebung behandelt. Sollte kein Vertragsabschluss zustande kommen, werden alle Unterlagen selbstverständlich gelöscht.

Auf unvollständige Anträge mit fehlenden Unterlagen oder Angaben kann nicht eingegangen werden. Wir danken für Ihr Verständnis.

Bitte lesen Sie das Antragsformular sorgfältig durch und beantworten Sie sämtliche Fragen aller Bereiche vollständig und wahrheitsgetreu. Diskretion ist selbstverständlich gewährleistet.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichwohl für beiderlei Geschlechter.

Aktuelle Shopunternehmer/innen berichten

Der Coop Pronto Shop in Zürich-Seebach, geführt von Daniel Petkovic, ist von Montag bis Samstag von 6 bis 23 Uhr geöffnet. 

Der 33-jährige Daniel Petkovic ist Coop schon lange treu. Zuerst absolvierte er bei Coop eine Detailhandelslehre, danach entschloss er sich, Franchisepartner bei der Coop Mineraloel AG zu werden. Seine Mutter führte bereits den Coop Pronto Shop in Zürich-Seebach, bevor Daniel Petkovic den Standort vor zehn Jahren übernahm. Zusammen mit neun Angestellten leitet er den Coop Pronto Shop an der Schaffhauserstrasse.

Besonders gut laufen die Frisch-Convenience-Produkte, Sandwiches, Getränke oder Salat. «Hierher kommen viele Stammkunden und Pendler. Eigentlich sind wir ein Quartierladen», erzählt Daniel Petkovic. «An einer Endstation des Trams gelegen, ist die Lage natürlich ideal.» Auch während der Corona-Pandemie wurde hier eingekauft, einen Einbruch erlebte der Shopunternehmer glücklicherweise kaum.

«Mir gefällt meine Arbeit, besonders die Zusammenarbeit mit dem Team. Wenn das Team stimmt, stimmt alles.» Auch sein Vater arbeitet mit sowie seine Frau. Mit zwei kleinen Kindern funktioniere dieses Arbeitsmodell sehr gut. Sich die Zeit selber einzuteilen, sei sehr wertvoll. Der Sonntag gehört ganz der Familie, denn da ist der Coop Pronto Shop geschlossen. 

Fetah Ameti: «Ein Wechsel ist immer eine Herausforderung.»

Seit einem Jahr ist der 36-jährige Fetah Ameti Shopunternehmer im Coop Pronto Shop mit Tankstelle im fribourgischen Bulle, was ihm sehr gut gefällt.

Zuvor arbeitete er einige Jahre als Shopunternehmer in Belfaux. «Ein Wechsel ist immer eine Herausforderung. Hier in Bulle ist mehr los. Das hat natürlich mit der Autobahn zu tun.» Normalerweise strömen viele Touristen ins Greyerzerland. Diese sind nun weniger geworden. «Aber wir haben die Corona-Zeit trotzdem gut überlebt.»

Besonders gut verkauft Fetah Ameti Blumen, danach alle Frischprodukte wie Sandwiches oder Salate. Auch die Getränke laufen gut. Aktuell arbeiten 22 Mitarbeitende an der Rue de Battentin 1. «Viele arbeiten in Teilzeit, auch beschäftige ich Studierende. Ja, wir sind schon ein grosses Team. Das braucht es auch.» Obwohl es einen zweiten Coop Pronto Shop in Bulle gibt, sind sie keine Konkurrenten. «Wir verstehen uns gut miteinander», erzählt Ameti. «Es hat Platz für uns beide.»

Fetah Ameti wollte schon immer Shopunternehmer werden, auch als er noch bei Coop im Retail gearbeitet hat. Er mag es, sein eigener Chef zu sein. «Aber ich habe nicht mehr Zeit als früher, im Gegenteil. Ab und zu nehme ich mir frei. Mit vier Kindern zu Hause braucht es das auch.»

Jasmin Kljajic: «Die Leute schätzen die schnelle Bedienung.»

Shopunternehmer Jasmin Kljajic hat seinen Coop Pronto Shop mit Tankstelle von Montag bis Sonntag von 6 bis 23 Uhr geöffnet.

Im Mai 2017 übernahm Jasmin Kljajic den Coop Pronto Shop mit Tankstelle in Lausen. Zuvor hatte er bereits einige Jahre die Buchhaltung geführt. Ursprünglich ist er Wirtschaftstechniker. 1990 kam er in die Schweiz und arbeitete zunächst noch als Lastwagenchauffeur. Seinen Coop Pronto Shop bezeichnet Jasmin Kljajic gerne als Dorflädeli. «Die Leute kommen hierher, um ihre Einkäufe zu machen.» Dies hat wohl damit zu tun, dass Freundlichkeit und Sauberkeit für ihn oberste Gebote sind. «Rundherum haben wir eine starke Konkurrenz. Deshalb ist es wichtig, frische und stets verfügbare Ware anzubieten.»

Besonders erfolgreich sind die Backwaren – am Mittag kommen Arbeiter, um sich mit Sandwiches einzudecken und auch nach Feierabend ist immer etwas los. Deswegen macht Jasmin Kljajic gerne Abendschicht. «Am Morgen kann ich mich darauf verlassen, dass mein Team die Bestellungen aufnimmt.» Das Corona-Jahr war für Jasmin Kljajic herausfordernd. Insbesondere bezüglich der Einsatzplanung seines Teams, welches ihn teilweise schon lange begleitet. «Wir sind gut über die Runden gekommen. Die Leute schätzen die schnelle Bedienung. Da sind die Coop Pronto Shops mit und ohne Tankstelle ganz klar im Vorteil.»

Arbnora Jakaj: «Das Drumherum macht sehr viel aus»

Seit zwei Jahren ist Arbnora Jakaj (31) Shopunternehmerin. Bereits vor 15 Jahren absolvierte sie ihre Lehre bei Coop Pronto und kennt das Geschäft daher bestens.

Ihr Coop Pronto Shop mit Tankstelle hat eine besondere Lage, weil mit dem Gallusmarkt rundherum eine grosse Konkurrenz herrscht. «Umso wichtiger sind die Warenpräsentation und die Freundlichkeit», erklärt Arbnora Jakaj. Gerade das Brot müsse den ganzen Tag verfügbar sein – und zwar zu jeder Tageszeit. Ihre vielen Stammkunden schätzen das. Noch mehr mögen sie die Aufmerksamkeit der Chefin und der Shopmitarbeitenden. «Das Drumherum macht sehr viel aus», weiss Arbnora Jakaj. Gerade bei der älteren Kundschaft.

Der Umbau des Shops brachte ihr viele Komplimente ein. «Neben den Megastores im Umkreis ist es wichtig, dass sich die Kunden hier wohlfühlen.» So hat sich in all den Jahren der Kundenstamm vergrössert. «Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis und auch stolz, was ich zusammen mit meinen Mitarbeitenden erreicht habe.»

Markus Flury: «Hier herrscht viel Durchgangsverkehr»

Der Coop Pronto Shop in Aarburg mit Shopunternehmer Markus Flury hat unter der Woche von 5.30–23 Uhr und am Wochenende von 6–23 Uhr geöffnet.

Im Coop Pronto Shop mit Tankstelle halten besonders viele Arbeiter an, um sich zu verpflegen. «Hier herrscht viel Durchgangsverkehr» sagt Shopunternehmer Markus Flury, der vorher im Detailhandel arbeitete und seit 2016 den Coop Pronto Shop in Aarburg führt. Unter der Woche ist insbesondere von halb sechs bis neun Uhr einiges los sowie kurz nach der Mittagszeit. Ebenfalls stark frequentiert ist der Coop Pronto Shop abends zwischen 22 und 23 Uhr. «Besonders gefragt ist Brot und die frischen Brötli, auch abends.» Viele Stammkunden kennt Markus Flury beim Namen, es halten jedoch auch viele Durchreisende an. Die Touristen lieben Schokolade, die guten Absatz findet. Aufgrund von Corona bemerkt Markus Flury einen Zuwachs an Kunden. So läuft auch der Coffee to go sehr gut. «Am Morgen ist die Kaffeemaschine immer besetzt», lacht er. Zehn Mitarbeitende arbeiten im Coop Pronto Shop mit Tankstelle in Aarburg. An den Wochenenden sind zusätzlich zwei Studenten im Einsatz.

Thomas Schär: «Natürlich haben wir viele Stammkunden, die ihren täglichen Bedarf bei uns decken.»

Shop-Unternehmer Thomas Schär hat seinen Coop Pronto Shop in Burgdorf sieben Tage die Woche von jeweils 6–22 Uhr geöffnet.

Seit November 2019 weht ein frischer Wind im Coop Pronto Shop in Burgdorf. Thomas Schär ist der neue Shop-Unternehmer, zusammen mit seinem zwölfköpfigen Team. Der Betriebsökonom mit handwerklicher Grundausbildung hat nach einigen Jahren im Detailhandel und mit vergleichbarer Erfahrung als Geschäftsführer bei einer anderen Tankstelle beschlossen, sich erneut im Franchise-System selbstständig zu machen. «Da kam für mich nur der Branchen-Leader in Frage.» Da Thomas Schär in Burgdorf aufgewachsen und verwurzelt ist, ist für ihn die Lage des Coop Pronto Shops ideal. Mitten im Quartier gelegen, nehme man die Funktion eines Quartierladens wahr, erzählt er. «Viele Leute kommen auch zu Fuss zum Einkaufen. Wir sind hier in einem Wohngebiet. Natürlich haben wir viele Stammkunden, die ihren täglichen Bedarf bei uns decken.» Thomas Schär ist abwechselnd am Morgen und am Nachmittag anwesend und stellt sicher, dass die Frische gewährleistet ist. «Ein guter Chef arbeitet aber auch manchmal an den Wochenenden», sagt er lachend.

Behare Berisha: «Sonntag, Samstag und Freitag sind die umsatzstärksten Tage»

Aktuelle Shopunternehmer/innen berichten

Foto Marius Affolter

Behare Berisha führt ein Team von zwölf Personen im Coop Pronto Shop im Veveyer Bahnhof, welcher von 5.30 bis 23 Uhr geöffnet ist.

Nach 13 Jahren bei Coop wollte sich Behare Berisha selbstständig machen und als Shopunternehmerin einen eigenen Coop Pronto Shop führen. Um dieses Ziel zu erreichen, arbeitete sie zuerst als Stellvertretung im Coop Pronto Shop im freiburgischen Bulle La Tour-de-Trême, bevor sie letztes Jahr den Coop Pronto Shop am Bahnhof in Vevey übernehmen konnte. Mit ihrem zwölfköpfigen Team empfängt sie die ersten Kunden bereits ab 5.30 Uhr in der Früh und schliesst den Coop Pronto Shop spät, um 23 Uhr. 

Die Kunden kaufen besonders viel Brot, Backwaren, Früchte und frisches Gemüse, erzählt sie. In den späteren Tagesstunden seien dann eher Bier, Wein und andere alkoholische Getränke gefragt. Sehr gut laufe es jeweils an den Wochenenden. «Sonntag, Samstag und Freitag sind die umsatzstärksten Tage», so die Shopunternehmerin. Mit ihrer positiven Art hat sie auch die Coronakrise gemeistert. «Wir konnten in dieser schwierigen Zeit sogar mehr Umsatz verzeichnen», freut sich die Mutter von zwei kleinen Töchtern.

Bernadetta Deragisch: «Frisches Gemüse jeden Tag»

Die Shopunternehmerin Bernadetta Deragisch in ihrem Coop Pronto Shop mit Tankstelle in Laax.

Seit acht Jahren führt Bernadetta Deragisch den Coop Pronto Shop mit Tankstelle im bündnerischen Laax. Die Einkäufe sind stark an die Saison gebunden. Im Winter ist besonders viel los, aber auch im Sommer läuft es gut. Die Lage an der Hauptstrasse, unmittelbar bei den Bergbahnen, ist ideal. «Tatsächlich leben wir sehr von den Touristen. Aber auch Einheimische kommen gerne zu uns.» Zusammen mit zwölf Angestellten bietet der Coop Pronto Shop mit Tankstelle ein breites Sortiment, das vor allem frühmorgens, über den Mittag und ab 16 Uhr gefragt ist. Die Zusammenarbeit mit der Coop Mineraloel AG gefällt Bernadetta Deragisch. «Wir sind an gewisse Konzepte gebunden, haben aber trotzdem Spielraum.» Gerade während der Corona-Krise schätzt die 57-jährige Shopunternehmerin diese Rückendeckung. Die tägliche Arbeit hat sich verändert. Die Anzahl der Personen im Shop ist limitiert, es wird viel desinfiziert und geputzt. Freizeit bleibt Bernadetta Deragisch im Moment nicht viel. Doch mit ihrem Hund geht sie dennoch täglich spazieren.

Hisen Matoshi: «Wir haben schon viele Stammkunden gewonnen.»

Der letztes Jahr eröffnete Coop Pronto Shop in Schlieren wird von Hisen Matoshi geführt.

Den Coop Pronto Shop in Schlieren gibt es seit Ende August 2019. Übernommen hat ihn der 40-jährige Hisen Matoshi, zusammen mit sechs Mitarbeitenden. Hisen Matoshi begann als Aushilfe im Retail, wurde Rayonleiter und später stellvertretender Geschäftsführer von Coop Tiefenbrunnen sowie Geschäftsführer von Coop Kreuzplatz. Nach vielen Jahren bei Coop suchte er eine neue Herausforderung und fand diese schliesslich in Schlieren. «Die Arbeit ist bis jetzt sehr interessant. Wir verkaufen jeden Monat mehr.» Der Stand-alone läuft besonders unter der Woche gut, wenn Arbeiter und Angestellte ein Znüni, Zvieri oder ein Mittagessen brauchen. «Wir haben schon viele Stammkunden gewonnen. Besonders gut läuft das frische Brot, aber auch Getränke wie Orangensaft oder ein Coffee-to-go», erzählt Hisen Matoshi. Am Sonntag hat der Coop Pronto Shop geschlossen, dafür kommt am Samstag nach Retail-Ladenschluss die Kundschaft. Am Sonntag ist deswegen Zeit für die Familie. «Meine drei Kinder sind mein Hobby», lacht der Shopunternehme. Selbst spielt er keinen Fussball mehr. Umso mehr freut es ihn, seinen Sohn auf den Fussballplatz zu begleiten.