Haben wir Ihr Interesse geweckt und ist ein Standort in Ihrer Nähe dabei?

Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen!

Bitte senden Sie uns Ihr vollständiges Dossier mit:

  • Motivationsschreiben
  • Vollständig ausgefülltes Antragsformular
  • Lebenslauf
  • Arbeitszeugnissen
  • Diplomen/Zertifikaten/Ausbildungsabschlüsse

per E-Mail an: franchisepartner@coop-mineraloel.ch 

Die Daten, die Sie der Coop Mineraloel AG zur Verfügung stellen, werden ausschliesslich für das Auswahlverfahren verwendet und vertraulich im Sinne der schweizerischen Datenschutzgesetzgebung behandelt. Sollte kein Vertragsabschluss zustande kommen, werden alle Unterlagen selbstverständlich gelöscht.

Auf unvollständige Anträge mit fehlenden Unterlagen oder Angaben kann nicht eingegangen werden. Wir danken für Ihr Verständnis.

Bitte lesen Sie das Antragsformular sorgfältig durch und beantworten Sie sämtliche Fragen aller Bereiche vollständig und wahrheitsgetreu. Diskretion ist selbstverständlich gewährleistet.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichwohl für beiderlei Geschlechter.

Aktuelle Shopunternehmer/innen berichten

Shop-Unternehmer Thomas Schär hat seinen Coop Pronto Shop in Burgdorf sieben Tage die Woche von jeweils 6–22 Uhr geöffnet.

Seit November 2019 weht ein frischer Wind im Coop Pronto Shop in Burgdorf. Thomas Schär ist der neue Shop-Unternehmer, zusammen mit seinem zwölfköpfigen Team. Der Betriebsökonom mit handwerklicher Grundausbildung hat nach einigen Jahren im Detailhandel und mit vergleichbarer Erfahrung als Geschäftsführer bei einer anderen Tankstelle beschlossen, sich erneut im Franchise-System selbstständig zu machen. «Da kam für mich nur der Branchen-Leader in Frage.» Da Thomas Schär in Burgdorf aufgewachsen und verwurzelt ist, ist für ihn die Lage des Coop Pronto Shops ideal. Mitten im Quartier gelegen, nehme man die Funktion eines Quartierladens wahr, erzählt er. «Viele Leute kommen auch zu Fuss zum Einkaufen. Wir sind hier in einem Wohngebiet. Natürlich haben wir viele Stammkunden, die ihren täglichen Bedarf bei uns decken.» Thomas Schär ist abwechselnd am Morgen und am Nachmittag anwesend und stellt sicher, dass die Frische gewährleistet ist. «Ein guter Chef arbeitet aber auch manchmal an den Wochenenden», sagt er lachend.

Behare Berisha: «Sonntag, Samstag und Freitag sind die umsatzstärksten Tage»

Aktuelle Shopunternehmer/innen berichten

Foto Marius Affolter

Behare Berisha führt ein Team von zwölf Personen im Coop Pronto Shop im Veveyer Bahnhof, welcher von 5.30 bis 23 Uhr geöffnet ist.

Nach 13 Jahren bei Coop wollte sich Behare Berisha selbstständig machen und als Shopunternehmerin einen eigenen Coop Pronto Shop führen. Um dieses Ziel zu erreichen, arbeitete sie zuerst als Stellvertretung im Coop Pronto Shop im freiburgischen Bulle La Tour-de-Trême, bevor sie letztes Jahr den Coop Pronto Shop am Bahnhof in Vevey übernehmen konnte. Mit ihrem zwölfköpfigen Team empfängt sie die ersten Kunden bereits ab 5.30 Uhr in der Früh und schliesst den Coop Pronto Shop spät, um 23 Uhr. 

Die Kunden kaufen besonders viel Brot, Backwaren, Früchte und frisches Gemüse, erzählt sie. In den späteren Tagesstunden seien dann eher Bier, Wein und andere alkoholische Getränke gefragt. Sehr gut laufe es jeweils an den Wochenenden. «Sonntag, Samstag und Freitag sind die umsatzstärksten Tage», so die Shopunternehmerin. Mit ihrer positiven Art hat sie auch die Coronakrise gemeistert. «Wir konnten in dieser schwierigen Zeit sogar mehr Umsatz verzeichnen», freut sich die Mutter von zwei kleinen Töchtern.

Bernadetta Deragisch: «Frisches Gemüse jeden Tag»

Die Shopunternehmerin Bernadetta Deragisch in ihrem Coop Pronto Shop mit Tankstelle in Laax.

Seit acht Jahren führt Bernadetta Deragisch den Coop Pronto Shop mit Tankstelle im bündnerischen Laax. Die Einkäufe sind stark an die Saison gebunden. Im Winter ist besonders viel los, aber auch im Sommer läuft es gut. Die Lage an der Hauptstrasse, unmittelbar bei den Bergbahnen, ist ideal. «Tatsächlich leben wir sehr von den Touristen. Aber auch Einheimische kommen gerne zu uns.» Zusammen mit zwölf Angestellten bietet der Coop Pronto Shop mit Tankstelle ein breites Sortiment, das vor allem frühmorgens, über den Mittag und ab 16 Uhr gefragt ist. Die Zusammenarbeit mit der Coop Mineraloel AG gefällt Bernadetta Deragisch. «Wir sind an gewisse Konzepte gebunden, haben aber trotzdem Spielraum.» Gerade während der Corona-Krise schätzt die 57-jährige Shopunternehmerin diese Rückendeckung. Die tägliche Arbeit hat sich verändert. Die Anzahl der Personen im Shop ist limitiert, es wird viel desinfiziert und geputzt. Freizeit bleibt Bernadetta Deragisch im Moment nicht viel. Doch mit ihrem Hund geht sie dennoch täglich spazieren.

Hisen Matoshi: «Wir haben schon viele Stammkunden gewonnen.»

Der letztes Jahr eröffnete Coop Pronto Shop in Schlieren wird von Hisen Matoshi geführt.

Den Coop Pronto Shop in Schlieren gibt es seit Ende August 2019. Übernommen hat ihn der 40-jährige Hisen Matoshi, zusammen mit sechs Mitarbeitenden. Hisen Matoshi begann als Aushilfe im Retail, wurde Rayonleiter und später stellvertretender Geschäftsführer von Coop Tiefenbrunnen sowie Geschäftsführer von Coop Kreuzplatz. Nach vielen Jahren bei Coop suchte er eine neue Herausforderung und fand diese schliesslich in Schlieren. «Die Arbeit ist bis jetzt sehr interessant. Wir verkaufen jeden Monat mehr.» Der Stand-alone läuft besonders unter der Woche gut, wenn Arbeiter und Angestellte ein Znüni, Zvieri oder ein Mittagessen brauchen. «Wir haben schon viele Stammkunden gewonnen. Besonders gut läuft das frische Brot, aber auch Getränke wie Orangensaft oder ein Coffee-to-go», erzählt Hisen Matoshi. Am Sonntag hat der Coop Pronto Shop geschlossen, dafür kommt am Samstag nach Retail-Ladenschluss die Kundschaft. Am Sonntag ist deswegen Zeit für die Familie. «Meine drei Kinder sind mein Hobby», lacht der Shopunternehme. Selbst spielt er keinen Fussball mehr. Umso mehr freut es ihn, seinen Sohn auf den Fussballplatz zu begleiten.

Arton Jahiu: «Wir sind gut gestartet, erhoffen uns aber durch die vielen Neubauten noch mehr Kundschaft.»

Rund um den Coop Pronto Shop mit Tankstelle in Root wird gebaut. Das freut den Shopunternehmer Arton Jahiu.

Den Coop Pronto Shop mit Tankstelle in Root gibt es seit 2017. Seitdem wirkt Arton Jahiu mit seinem 9-köpfigen Team in der Industriezone von Root. Rundherum wird gebaut, was den Shopunternehmer freut. «Wir sind gut gestartet, erhoffen uns aber durch die vielen Neubauten noch mehr Kundschaft.» Besonders stark frequentiert wird der Shop morgens ab 6 Uhr, wenn sich die Arbeitenden auf den Weg machen. Auch die Znüni- und Zmittagzeit sei stark sowie nach Feierabend. Der Coffee to go erweist sich als sehr gefragt. Sehr zufrieden sei man auch mit dem Sonntagsverkauf, so der 45-Jährige, der 2001 aus Mazedonien in die Schweiz kam. Durch seine Frau kam er in den Coop Pronto Shop nach Baar, den sie seit 2009 führt. Dort arbeitete Arton Jahiu acht Jahre als rechte Hand, bevor er für den neuen Coop Pronto mit Tankstelle in Root angefragt wurde. Präsent ist er jeden Morgen sowie sonntags. Nach Feierabend redet das Ehepaar über seine Arbeit. Doch: «Die Kinder protestieren schon mal, wenn wir nicht abschalten können», lacht Arton Jahiu.
Rund um den Coop Pronto Shop mit Tankstelle in Root wird gebaut. Das freut den Shopunternehmer Arton Jahiu.

Stéphane Guenat: «Mir gefällt die Arbeit sehr gut»

Der 47-jährige Stéphane Guenat ist jeden Morgen um sechs Uhr in einem seiner beiden Coop Pronto Shops.

Es war ein Zufall, der Stéphane Guenat zum Shopunternehmer werden liess. Seine Schwester bewarb sich bei Coop Mineraloel AG um einen Coop Pronto Shop und Stéphane Guenat begleitete sie zum Termin. Mit seiner Erfahrung, die er in den letzten zehn Jahren bei Coop in verschiedenen Charcuterie-Abteilungen gesammelt hatte, wurde er vom Fleck weg Shopunternehmer. Zuerst wurde er in den Coop Pronto Shop mit Tankstelle in Porrentruy eingeführt, ein Jahr später übernahm er auch den Coop Pronto Shop am Bahnhof in Porrentruy. Mehrheitlich ist Stéphane Guenat im Bahnhof tätig, die Büroarbeit erledigt er jedoch für beide Coop Pronto Shops. «Mir gefällt die Arbeit sehr gut», so der gelernte Metzger. «Ich führe gerne, verstehe mich gut mit den Kunden und meinen Teams.» Die Arbeit ist an beiden Standorten dieselbe – und doch auch wieder nicht. Im Bahnhof gibt es während den Stosszeiten am Morgen, Mittag und Abend viel zu tun sowie: «Am Bahnhof muss man viel mehr auf den Jugendschutz achten.» Der Coop Pronto Shop mit Tankstelle lebt eher von der Regelmässigkeit. Dort ist Stéphane Guenats Schwester nun Stellvertreterin. «Ich arbeite viel, aber das ist für mich normal. Bis zur Pensionierung kann das ruhig so weitergehen», lacht Stéphane Guenat zufrieden.